Sächsische Bläserphilharmonie

„Macht des Schicksals“

Dirigent: Peter Sommerer
1/3
GIUSEPPE VERDI/ARR.: FRANCO CESSARINI
OUVERTURE
zur Oper "La forza del destino" (Die Macht des Schicksals)

FRANZ LISZT/ARR.: GERHARD KNEIFEL
UNGARISCHE RHAPSODIE NR. 2
 
FREDRIC CHOPIN/ARR.: THOMAS SCHEIBE
WALZER
aus "Les Sylphides"

FRANZ LISZT/ARR.: THOMAS SCHEIBE
RAKOCZY MARSCH
 
GIUSEPPE VERDI/ARR.: JOCHEN WEHNER
TRIUMPHMARSCH
aus der Oper "Aida"

GIACOMO PUCCINI/ARR.: CHRISTIAAN JANSEN
SYMPHONIC SUITE
Melodien aus aus der Oper "La Bohème"

FRANZ LEHAR/ARR.: SIEGFRIED BETHMANN
GOLD UND SILBER
 
 
Es ist ein magischer Moment, wenn die Luft durch 30 Holz- und Blechblasinstrumente strömt und sich ein satter, brillanter Sound entfaltet. Zu erleben ist dies bei der SÄCHSISCHEN BLÄSERPHILHARMONIE mit ihrer speziellen sinfonischen Bläserbesetzung, die unter den deutschen Konzert- und Theaterorchestern einzigartig ist. Seit der Gründung 1950, damals unter dem Namen „Rundfunk-Blasorchester Leipzig“, bildete sich eine einzigartige Klangphilosophie heraus. Chamäleonhaft können die Bläser nicht nur den Streicherapparat imitieren, sondern überraschen den Hörer mit neuen, faszinierenden Klangfarben. Vom Pianissimo der brillanten Holzbläser bis zum Fortissimo der strahlenden Blechbläser, unterstützt durch die rhythmische Kraft der Percussionsinstrumente, verfügt die Sächsische Bläserphilharmonie über eine dynamische Bandbreite, die dem Repertoire keine Grenzen setzt: Von Klassik, Jazz, Filmmusiken bis Originalkompositionen begeistert das Orchester mit frischen Programmen und baut eine Brücke zwischen U- und E-Musik. Unterstützt wird diese Vielfalt durch die verschiedenen kammermusikalischen Ensembles, vom Bläserquintett bis zur Serenadenbesetzung. Seit 2021 leitet der gebürtige Österreicher Peter Sommerer als Chefdirigent und künstlerischer Leiter die Sächsische Bläserphilharmonie und setzt mit seiner erfrischenden Art neue Akzente im musikalischen Wirken des Orchesters. Symphonische Konzerte Die Sächsische Bläserphilharmonie zeichnet sich durch ein facettenreiches Klangspektrum aus, das auch durch die speziellen Arrangements für Bläserensemble ermöglicht wird. Dabei werden sowohl zeitgenössische Originalkompositionen als auch Transkriptionen von Meisterwerken der Musikgeschichte werkgerecht interpretiert. Die verschiedensten kammermusikalischen Formationen erweitern die künstlerischen Möglichkeiten und bereichern die hohe Flexibilität des Klangkörpers. In der Region zu Hause – international gefeiert Mit dem Neubau der Deutschen Bläserakademie im Jahr 2011 in Bad Lausick als Proben- und Konzerthaus fand die Sächsische Bläserphilharmonie ein festes Zuhause. Die Konzertreihen dort sowie in Trebsen, Bad Düben und Oschatz sind Publikumsmagnete und eine Bereicherung des Kulturlebens in der Region. Ab der Spielzeit 2021/22 wird es außerdem in Schkeuditz eine neue Konzertreihe geben. Neben den seit vielen Jahren etablierten Konzerten im Kulturraum Leipziger Raum reicht die Strahlkraft des Ensembles weit über die Grenzen der Landkreise Leipzig und Nordsachsen hinaus. Auf Grund der Sonderstellung des Klangkörpers als Bläserensemble und seine gewachsenen künstlerischen Qualitäten sind es immer wieder Konzertreisen durch ganz Europa, nach China, Venezuela oder Australien, die das Orchester als klingenden Kulturbotschafter der Region fungieren lassen.