Münchner Symphoniker

Italienische Sommernacht

Dirigent: Andrea Sanguineti 
Sopran: Aleksandra Szmyd
Tenor: Jesús León
Eintritt: € 9
1/4
Italienische Sommernacht 

Vincenzo Bellini
Sinfonia aus der Oper „Norma“

Vincenzo Bellini
Casta diva
Arie der Norma aus der Oper „Norma“
Sopran: Aleksandra Szmyd

Gaetano Donizetti
Ah! mes amis...Pour mon âme
Arie des Tonio aus der Opéra-comique "La fille du régiment“
Tenor: Jesús León

Gaetano Donizetti
Quel guardo il cavaliere
Arie der Norina aus der Oper "Don Pasquale"
Sopran: Aleksandra Szmyd

Gioacchino Rossini
Temporale aus der Oper "Der Barbier von Sevilla“

Gaetano Donizetti
Tornami a dir che m’ami
Duett zwischen Norina & Ernesto aus der Oper "Don Pasquale"
Sopran: Aleksandra Szmyd
Tenor: Jesús León

Vincenzo Bellini
Me protegge, me difende
Arie des Pollione aus der Oper „Norma“
Tenor: Jesús León

Gioacchino Rossini
Sinfonia aus der Oper „Die diebische Elster"

Gaetano Donizetti
Caro elisir! sei mio! 
Lallarallara… Esulti pur la barbara
Rezitativ, Szene und Duett (Nemorino und Adina)
Sopran: Aleksandra Szmyd
Tenor: Jesús León

Johann Strauss I
Wilhelm Tell Galopp, op. 29b

Gioacchino Rossini
Asile héréditaire, amis secondez 
Arie des Arnold aus der Oper "Wilhelm Tell"
Tenor: Jesús León

Luigi Arditi
Il Bacio (Der Kuss)
Sopran: Aleksandra Szmyd

Giuseppe Verdi
È il sol dell’anima, la vita è amore 
Che m’ami, deh, ripetimi …
Duett zwischen Duca & Gilda und Szene aus der Oper „Rigoletto"




Exzellent, dynamisch, innovativ: Die Münchner Symphoniker als eines der großen Symphonieorchester Münchens gehören seit über 75 Jahren zum festen Bestandteil der deutschen Musiklandschaft. Sie realisieren im Jahr rund 100 Konzerte mit Konzertreihen in München (Prinzregententheater, Philharmonie, Technikum im Werksviertel), Garmisch-Partenkirchen und Kempten, mit Gastspielen sowie Tourneen im In- und Ausland. Das renommierte und experimentierfreudige Orchester mit Musiker*innen aus 17 unterschiedlichen Nationen präsentiert abwechslungsreiche Programme auf großen Konzert- und Open-Air-Bühnen, in Clubs, an außergewöhnlichen Orten sowie dem eigenen altehrwürdigen Probensaal der bekannten Bavaria Musikstudios. Das Repertoire reicht von Barockmusik über klassische und romantische Werke bis zur Filmmusik, von Klassikern der Moderne bis ins 21. Jahrhundert zu Hiphop und Crossover. Seit der Saison 2014/2015 prägt Chefdirigent Kevin John Edusei, der in dieser Saison sein Abschiedskonzert dirigieren wird, die musikalische Entwicklung des Orchesters und sorgt mit Engagement für neue programmatische Zugänge. Das unkonventionelle Spiel mit der Tradition zeichnet das Orchester ebenso aus wie die Zusammenarbeit mit aufstrebenden Jungstars aus der Klassikszene. Namhafte Musiker*innen wie Juan Diego Flórez, Joyce DiDonato, Lucas & Arthur Jussen, Pepe Romero oder Arabella Steinbacher begleiteten die Münchner Symphoniker bei ihren Konzerten ebenso wie Maximilian Hornung, Pablo Ferrández oder Daniel Ottensamer, mit dem das Orchester bereits eine CD (Sony) einspielte. Zudem geben Schauspieler wie Max Müller, Stefan Hunstein oder Herbert Knaup sowie Künstler anderer Musikgenres wie Soul-Sängerin Joy Denalane, Quadro Nuevo, die Hiphop-Band EINSHOCH6 oder Dreiviertelblut den vielfältigen Programmen ihre ganz eigene Note. Das Orchester spielte bereits über 650 Filmmusiken ein, darunter beispielsweise Howard Shores für den Oscar nominierte Komposition des Soundtracks „Das Schweigen der Lämmer“.

Andrea Sanguineti ist ein Dirigent mit Charisma, hoher Musikalität und einer steilen Karriere. Deutschlandradio Kultur hat ihn mehrfach als „Genie“ bezeichnet. Der Maestro ist ein gern gesehener Gast bei vielen europäischen Orchestern und Opernhäusern. Bis Ende der Spielzeit 2018 war er Generalmusikdirektor der Neuen Lausitzer Philharmonie und des Theaters Görlitz, wo er in seiner 5-jährigen Tätigkeit zahlreiche Premieren und mehr als 150 Konzerte in Sachsen dirigierte. Davor war er an der Opéra National du Rhin in Colmar, dem Staatstheater Hannover und dem Mainfranken Theater Würzburg verpflichtet. Seit Herbst 2018 leitet Andrea Sanguineti als Gastdirigent Konzerte, Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit dem Gewandhausorchester an der Oper Leipzig (La Cenerentola), mit der Robert Schumann Philharmonie in Chemnitz, mit der Philharmonia Zürich eine Verdi Gala sowie Lucia di Lammermoor am Opernhaus, dem Gürzenich Orchester Köln, der Essener Philharmonie im Konzert sowie am Aalto Theater (Neuproduktion Don Carlo), mit dem Orquestra Sinfónica Nacional De São Carlos, Lisboa und vielen anderen, zuletzt war er als Gast an der Opéra National du Strasbourg engagiert. Neben seinen vielen Opernneuproduktionen ist Andrea Sanguineti ebenso auf der Konzertbühne zuhause; er hat sich ein breitgefächertes Repertoire von den Symphonien von Beethoven bis Brahms über Messiaens Turangalîla-Sinfonie, Skrjabins Prométhée. Le Poème du feu oder das Concerto for Orchestra «Marco Polo» von Tan Dun erarbeitet. Mit dem Radio-Symphonieorchester Wien nahm er eine hervorragend rezensierte CD „CLASSIC VIENNA“ Mozart, Gluck, Haydn für Sony Classical auf. Er studierte Klavier und Komposition am Konservatorium in Genua und Dirigieren an der Musik-Universität in Wien sowie am Mailänder Konservatorium Giuseppe Verdi.