inn.wien ensemble

kraftvoll, impulsiv, leidenschaftlich und authentisch

Leitung: Sophie Trobos & Rahel Rupprechter
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY  
STREICHERSINFONIE NR. 9 IN C-DUR
- Grave I Allegro
- Andante
- Scherzo I Trio "La Suisse"
- Allegro vivace

ANTON BRUCKNER 
ADAGIO IN GES-DUR
aus dem Streichquintett I WAB 112

ANTONIO VIVALDI 
KONZERT FÜR 4 VIOLINEN IN H-MOLL, OP.3 I NR.10 I RV 580
- Allegro 
- Alla Siciliana 
- Allegro 

EDVARD GRIEG 
TWO ELEGIAC MELODIES I OP. 34
Arrangement für Streichorchester und Trompete
- Heart Wounds
- Last Spring 

KURT  WEILL 
YOUKALI  
Tango Habanera aus der Oper "Marie Galante"

VISION STRING QUARTET
SAILOR I SAMBA I TRAVELLERS
Arrangement für Streichorchester 
 
Das INN.WIEN ENSEMBLE wurde im November 2020 als Reaktion auf den Pandemie-bedingten Kulturstopp von der Geigerin Sophie Trobos und der Cellistin Rahel Rupprechter gegründet – beide stammen aus Tirol, leben und studieren jedoch in Wien. Die Kernidee ist es, junge, motivierte Musikstudierende mit Bezug zu den beiden Bundesländern zu vereinen. Im Vordergrund stehen dabei ein hoher künstlerisch-musikalischer Anspruch und eine kammermusikalische, gemeinsame Form des Musizierens. Während die große Besetzung des Ensembles aus ~20 professionell ausgebildeten Musiker:innen besteht und ohne Dirigent:in zentrale Werke der Streichorchester-Literatur auf die Bühne bringt, widmen sich die Mitglieder des Ensembles zusätzlich dem klassischen Kammermusik-Repertoire. So soll inn.wien als flexible Plattform zur Vernetzung junger Musiker:innen dienen, um sie zu variablen Formationen - Trio, Quartett, Quintett, u.a. - zusammenzuführen. Seit der Gründung kann das Ensemble bereits auf einige erfolgreiche Projekte zurückblicken; unter anderem durften die Musiker:innen beim Festival Stummer Schrei, beim Kultursommer Krumpendorf, in der Festung Kufstein, im VIER UND EINZIG Innsbruck, im MuTh Wien und im Kulturverein Redtenbach auftreten - im Juli 2022 folgen sie der erneuten Einladung bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten. Im Dezember 2021 wurde inn.wien im Rahmen des Ö1-Formats „Intrada“ in einem Interview porträtiert.