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Harmoniemusik Sonoritas

Ein Abend der großen Opernmelodien - Una Voce poco fa´

Dirigent: Filippo Manci
Solistin: Ilaria Vanacore (Sopran) 
1/2
Konzertprogramm
Una voce poco fá (Die Stimme von damals) - Melodien großer italienischer Opern

Gaetano Donizetti (1797-1848)
Ouvertüre zur Oper "Don Pasquale" 
"So' anch'io la virtù magica" - Aria der Norina aus der Oper "Don Pasquale"
Ilaria Vanacore (Sopran)


Gioachino Rossini (1792-1868): 
Ouvertüre zu Oper "Il Barbiere di Siviglia"
"Una voce poco fà" - Aria der Rosina aus der Oper "Il Barbiere di Siviglia" 
Ilaria Vanacore (Sopran)


Filippo Manci
"Verdi è sempre Verdi" - Melodien aus den großen Opern

Luigi Arditi (1822-1903)
"Il bacio" (Der Kuss) - Aria der Salotto aus der Oper "Der Spion"
Ilaria Vanacore (Sopran)

Große Italienische Opern von „damals“ erklingen unter dem Motto „Una Voce poco fá“ in der Harmoniemusikbesetzung im Innenhof der Kaiserlichen Hofburg in Innsbruck.Weltbekannte Melodien aus Nabucco, Il Barbiere di Siviglia, Don Pasquale uvm. werden vom Orchester zusammen mit der Sopranistin Ilaria Vanacore den Mittelpunkt des Konzerts bilden.Harmoniemusikensembles, entstanden um ca. 1770, sind mit der damaligen Holz- und Blechbläserbesetzung die Grundlage für die heutigen reichhaltig besetzten Blasorchester und somit der Ursprung der Bläsermusik.

Harmoniemusik Sonoritas
Das junge Tiroler Harmoniemusikensemble wurde im Frühjahr 2019 von Tiroler Bläsern auf Wunsch von Filippo Manci gegründet, um ein Konzert im Gläsernen Saal im Wiener Musikverein zu geben. Schwerpunkte der Literatur waren die großen italienischen Opern arrangiert für die Besetzung der Harmoniemusik Sonoritas in Kombination mit einer Sopranstimme. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit auf beiden Seiten wird das Ensemble heuer im Sommer ihr erstes Konzert in Tirol bei den Promenadenkonzerten 2021 geben.

Besetzung
Querflöten: Lydia Huber, Sarah Foidl
Klarinetten: Florian Mühlberger, Christof Schwarzenberger 
Oboen: Kathrin Schennach, Monika Schieferer
Fagotte: Bernhard Desing, Marcel Ritter
Hörner: Klaus Dengg, Edi Giuliani
Trompeten: Veronika Seidl, Benedikt Sonnleitner 
Kontrabass: Johannes Anker
Pauken: Dominik Palla


Filippo Manci, geboren in Rom, studierte Cembalo und Orchesterleitung, nachdem er sein Orgel- und Orgelkompositionsstudium am Konservatorium „A. Casella dell'Aquila“ mit Auszeichnung absolviert hatte. Er besuchte zahlreiche Kurse, Seminare und Meisterkurse, unter anderem an der „Accademia Nazionale di Santa Cecilia“, am Mozarteum in Salzburg, an der „Accademia Chigiana di Siena“ (Abschluss mit Auszeichnung) und an der „Accademia di Pistoia“. Filippo Manci perfektionierte sein Orgelspiel unter Maestro Giorgio Carnini und Maestro Luigi Ferdinando Tagliavini, sowie sein Studium des Dirigierens unter Maestro Bruno Aprea und Maestro Carlo Maria Giulini.Er hat mit international bekannten Dirigenten wie Peter Maag, Claudio Abbado, Ennio Morricone und Solisten wie Maurizio Baglini, Marcella Crudeli, Claudio Brizi, Vincenzo Bolognese, Francesco Fiore, Santi Interdonato, Duccio Beluffi, Roberto Abbondanza, und vielen anderen zusammengearbeitet.Seit 2012 tritt er beim „Musiksommer in Neustift im Stubaital“ auf.Im Mai 2019 dirigierte er die "Harmoniemusik Sonoritas" im Wiener Musikverein in einem der italienischen Oper gewidmeten Konzert.

Ilaria Vanacore, Sängerin und Pianistin, wurde in Cagliari geboren und studierte dort Gesang bei Elisabetta Scano bevor sie in Modena bei Mirella Freni ihre Sopranstimme perfektionierte.
Sie wirkte im Jahr 2017 als „Pamina“ in der „Zauberflöte“ im Teatro Comunale di Ferrara mit. Im darauffolgenden Jahr sang sie die „Elvira“ in der „Italiana in Algeri“ und die „Musetta“ in „La Boheme“ im Teatro Comunale di Massari.