Female Symphonic Orchestra Austria

Meisterwerke in Vergessenheit geratener Komponistinnen

Dirigentin: Silvia Spinnato, Moderation: Hera Lind

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FLORENCE PRICE
ANDANTE MODERATO FÜR STREICHER, NO. 1 IN G-DUR
 
MATHILDE KRALIK VON MEYRSWALDEN
KONZERT FÜR VIOLINE, STREICHER UND PAUKE
 
EMILIE MAYER
SYMPHONIE Nr. 5
 
FEMALE SYMPHONIC ORCHESTRA AUSTRIA (FSOA). Alle Musikerinnen des FSOA verstehen sich als Botschafterinnen. Seit Herbst 2019 geben die hochmotivierten Musikerinnen des Female Symphonic Orchestra Austria (FSOA) unter der Leitung ihrer passionierten Gründerin und Dirigentin Silvia Spinnato und der Schirmherrschaft von Bestseller-Autorin Hera Lind Meisterwerken vergessener Komponistinnen ihre unüberhörbare Stimme. Bereits die Konzertpremiere im November 2019 in Salzburg rief überschwängliche Begeisterung hervor, denn bis heute sind symphonische Orchesterwerke von Komponistinnen auf den Bühnen der Welt nahezu nicht präsent. Das FSOA hat sich auf die Fahne geschrieben, diese bedauerliche Lücke im Konzertbetrieb zu schließen. Zum stetig wachsenden Repertoire des FSOA gehören Kompositionen von Emilie Mayer, Marianna von Martinez, Louise Adolpha Le Beau, Amy Beach, Mel Bonis, Alice Mary Smith und Ethel Smyth. Unlängst brachte das Orchester in der „Klassischen Klangwolke“ beim renommierten Internationalen Brucknerfest Linz 2021 das Violinkonzert und die Symphonie in f-Moll von Mathilde Kralik von Meyrswalden zur Uraufführung – ein Ereignis, das nicht nur vom Publikum, sondern auch von der Presse als „sensationelle symphonische Wiederentdeckung“ (Oberösterreichische Nachrichten) gefeiert wurde.